Ein herzliches Willkommen auf dem Blog aus dem

Kontakthof, dem virtuellen Laufhaus.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unseren Fundstücken aus der erotischen Welt!

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Dienstag, 11. Oktober 2011

Bericht Partytreff, Pauschalclub Emmerich

Montags, den 10.10.2011 von 13:30 bis 15:30 Uhr:

Sechs willige und aktive Bulgarinnen für jeden Geschmack, ca 3-4 Gäste!
Das Ambiente wirkt etwas verstaubt und renovierungsbedürftig, aber sauber und aufgeräumt. Ein Manko ist, dass das warme Wasser in der Dusche regelmäßig ausfällt.
Insgesamt aber guter Service für pauschal € 59,--/Tag.
Zur Zeit in NRW wohl der günstigste Pauschalclub mit bestem Preis-/Leistungsverhältnis, nur etwas abseits gelegen!

Dienstag, 16. August 2011

Bericht Partytreff Pulheim Paradiso

Unter neuer Leitung ist der Partytreff wieder etwas attraktiver geworden. Viel Wert wird anscheinend auf Sauberkeit gelegt, was in den relativ engen Örtlichkeiten auch notwendig ist.

Besuchszeit: Sonntag nachmittag, den 04.08.2011, ca. 15:00 bis 17:30 Uhr.

Es war reger Besuch mit ca. einem Dutzend Männern, die auch teilweise lange anwesend waren. Die Girls, wie inzwischen üblich, alle aus Osteuropa (Bulgarien), für jeden Geschmack etwas dabei. Ca. 10 Frauen von dick bis dünn, die durchaus engagiert zur Sache gingen. Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten!

€ 59,-- für drei Stunden und € 20,-- Schlüsselpfand ( aber nur dreimal Zimmer darin enthalten ) ist durchaus angemessen.
Das gilt auch für € 79,-- für unbegrenzten Aufenthalt mit fünfmal Zimmer.

Die Verpflegung ist dagegen ziemlich spärlich und anscheinend arbeiten die Mädchen alle safer!

Alles in allem einen Besuch wert!


Sonntag, 24. Juli 2011

Besuchsbericht Joy-X in Bergisch-Gladbach

Also, positive Überraschungen sind anscheinend sehr selten geworden!

Samstags nachmittags, 14:00 bis 16:30 Uhr eine weitgehend leere Wartehalle. Laut Liste bin ich der dritte Kunde des Tages und während meiner Anwesenheit kommt dann auch noch der vierte. Das war es dann!
Auf über 1000qm Fläche langweilen sich 6-7 Ost-Europäerinnen, von denen man keiner auf der Strasse hinterher sehen würde. Wer kommt bloß auf den Gedanken, in leere Lagerhallen solche Etablissements einzubauen? Dagegen ist das Bunny nebenan ja richtig gemütlich und auch noch günstiger, wenn auch etwas schmuddeliger!

Die Girls sind durchaus willig, alles ist soweit sauber und ordentlich, aber für diese Preislage erwartet man eigentlich mehr. Irgendwie fühlt man sich über den Tisch gezogen.

Es wird wohl zunehmend schwieriger, gegen die etablierte Konkurrenz etwas neues aufzubauen. Ob der angekündigte Grillabend besser ausgefallen ist, wollte ich nicht mehr abwarten.

Dienstag, 19. Juli 2011

Besuchsbericht: Annabelle in Hennef

Mit viel Werbung angekündigt, eröffnete das Annabelle in Hennef am 01.07.2011. Heute am 19.07.2011 musste ich denn doch einmal sehen, wie es da denn "abgeht".

Besuchszeit: 13:30 bis 16:00 Uhr, Eintritt € 25,--, Programm € 25:-- mit Nachverhandlung.
Anwesend waren 7 teilweise recht aufdringliche Damen von dünn bis füllig. Offenbar waren alle aus Spanien eingeflogen worden, keine spricht mehr als zwei Worte deutsch. Ohne Englisch-Kenntnisse braucht man nicht hinzufahren.

Das Drumherum alles neu und in Ordnung, die Sauna geheizt und alles sauber.

Das ist allerdings kein Wunder, denn die gesamte Zeit war ich der einzige "Kunde". Nur für etwa 20 Minuten war noch jemand da: umgezogen, Zimmer und wieder weg!

Der anscheinend günstige Eintritt relativiert sich dadurch, dass jedes Getränk mit € 3,-- abgerechnet wird.

Fazit: "Nichts Neues im Staate Dänemark!"

Freitag, 10. Juni 2011

Besuchsbericht NoLimit-Girlies in Wuppertal

Als "Cocoon" bis vor längerer Zeit bekannt, heisst der Club heute "NoLimit" und wird als Pauschalclub geführt.

Damit hat man das meiste schon gesagt, denn: baulich und einrichtungsmäßig hat sich absolut nichts geändert, es ist alles nur etwas älter geworden. Aber die Einrichtung war eigentlich auch vorher schon in Ordnung und gemütlich. Alles ist sauber und gepflegt; das gilt auch für das großzügige Schwimmbad.

Zum Konzept "Pauschalclub" ist zu sagen: da die Mädchen aus Osteuropa anscheinend nach Anwesenheit bezahlt werden und nicht nach Leistung, macht das ganze wie üblich einen recht lustlosen Eindruck und Gespräche sind weitgehend unmöglich. Spätestens die dritte Bemerkung heisst dann also: "Zimmer ??!!"

Mein Besuch fand statt am Freitag nachmittag, ca. 14:30 bis 16:30 Uhr, also eine gute Zeit. Anwesend waren ein gutes Dutzend ansehnliche, üblich in Dessous gekleidete Osteuropäerinnen, die sich auch durchgehend im Kontaktbereich aufhielten, somit ständig zu besichtigen waren. Das ist positiv zu bewerten, da sich die Anzahl der Kunden mit ca. 6-7 während des gesamten Zeitraums doch in Grenzen hielt. Davon waren aus den genannten Gründen fast alle auf den Zimmern und danach auch meist gleich wieder weg.

Das Stunden-Angebot mit € 49,-- ist ganz günstig ( € 69,-- für zwei Stunden ). Dagegen ist der Preis für unbegrenzten Aufenthalt mit € 139,-- doch ziemlich hoch, und scheint auch wenig genutzt zu werden.

Fazit: Wer nicht den Clubbetrieb mit Unterhaltung sucht, sondern den schnelleren Besuch, bekommt eine gute Auswahl und wird wohl zufrieden nach Hause gehen! Gerüchteweise soll die Leistungsbereitschaft der Mädchen hinsichtlich Service ( auch ao ) ziemlich groß sein.

Mittwoch, 30. März 2011

Bonn, Immenburg, Strassenstrich

So langsam scheint es sich einzuspielen:
Ab Einbruch der Dunkelheit stehen eine ganze Reihe Mädchen dort, gute Qualität! Von den angekündigten Verrichtungsboxen ist allerdings nichts zu sehen.

Dienstag, 29. März 2011

Strassenstrich Köln-Süd

Nach neuesten Meldungen beabsichtigt die Stadt Köln, den Strassenstrich im Kölner Süden komplett ab 01.05.2011 zu unterbinden. Dazu wird die Sperrbezirks-Verordnung sowie das Eigentümerrecht der Bundeswehr herangezogen. Gleichzeitig hat man nicht die geringste Vorstellung davon, wo die mittlerweile ca. 100 Prostituierten hin sollen. Unter dem Gesichtspunkt, dass die Stadt hier ständig die Vergnügungssteuer abkassiert hat, jetzt aber das totale Chaos veranstalten will, ist dieses konzeptionslose Gewurschtel mehr als fraglich.

Samstag, 26. März 2011

Besuchsbericht: Schneewittchen in Viersen

Das ist doch mal ein Lichtblick:

Freitag, den 25.03.2011, nachmittags im Schneewittchen in Viersen sind ein gutes Dutzend gut sortierte Frauen und fast ebenso viele Kunden anwesend. Das Gebäude und die Einrichtung sind zwar nicht neu, aber gepflegt; die Girls alle aus Osteuropa mit mehr oder weniger Deutsch-Kenntnissen arbeiten ausschließlich safer. Insgesamt eine relativ gute Stimmung und die hohe Anzahl von Stammpersonal und Stammkunden zeugt von Solidität. € 75,-- für drei Stunden oder € 119,-- für den ganzen Tag sind vergleichsweise günstig.
Hierher lohnt sich die Fahrt. Eindeutig der beste der preisgünstigen Pauschalclubs!

Freitag, 25. März 2011

Besuchsbericht: Poleposition in Kerpen; Neu als Relax-Today

Donnerstag, den 24.03.2011, von 14:00 bis 16:30 Uhr:

Die Vermutung, dass man die billigen Pauschalclubs inzwischen vergessen kann, bewahrheitet sich wieder.
5 lustlose Osteuropäerinnen, 1-3 Gäste, hinter der Theke ein muffelnder "Barkeeper", die Sauna zwar an, aber zunehmend verwahrlost, in den restlichen Räumen ähnlich.
Bei € 59,-- für drei Stunden bleibt nicht genügend, um den Club auf dem Stand zu halten, wie er bei der Eröffnung vor etwa zwei Jahren einmal war. Die Events am Wochenende sind mangels Kunden eingeschlafen.

Ziemlich trostlos, das Ganze!

Montag, 21. März 2011

Besuchsbericht: Bunny Pauschalclub, Bergisch-Gladbach

Wenn man die Website sieht, ist die Erwartungshaltung relativ hoch, aber, wie meistens ist man am Ende enttäuscht!
Im Einzelnen:
Ziemlich abgewirtschaftetes Einfamilienhaus, renovierungsbedürftig. Die angepriesene Sauna ist außer Betrieb. Für die Tageszeit am Montag, den 21.03.2011, 14:00-16:00 Uhr, ist sogar relativ viel Betrieb: 6 Frauen ( 2 deutsche, 4 bulgarisch ) zuzüglich Hausdame und Putzfrau, 5 bis 6 Gäste. Das ebenfalls angepriesene Buffet existiert nicht, auf Wunsch bekommt man eine lauwarme Bockwurst mit Salat.
Zumindest ist man bemüht, durch Freundlichkeit und Ansprache eine heimelige Atmosphäre zu schaffen. Das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Mädchen 2. bis 3. Garnitur sind und mit den Fotos auf der Website nichts gemein haben.
Wer relativ wenige Ansprüche stellt, ist mit den € 89,-- für drei Stunden wahrscheinlich sogar gut bedient. Das Tagesticket für € 149,-- ist das jedenfalls nicht wert.



Man fragt sich langsam, ob das ganze Pauschalclub-Konzept überhaupt einen Sinn macht. Bei unter € 100,-- für drei Stunden muss die Qualität der Girls ja wohl mäßig sein und das drumherum wohl auch. Es halten sich ja auch relativ wenige: Das Odessa in Titz ist offensichtlich schon wieder zu!

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Bericht Club Majestic, Bonn

Anwesenheit: Mittwoch, den 15.12.2010 ab 17:00 Uhr.

Normalerweise müssten um diese Zeit einige Berufstätige auftauchen, aber denkste: ich war der einzige!
Gegen 18:00 Uhr tauchte dann ein zweiter auf, dann bis zu meinem Aufbrechen keiner mehr.
Die Räumlichkeiten sind sauber und grosszügig, angenehm ist der eigene Park-Keller, der aber nur für 10 PKW Platz bietet. Die Möblierung ist so ungefähr das unbequemste, was mir bisher untergekommen ist. Das gilt sowohl für die Barhocker an der lieblosen Bar als insbesondere für die Lederbänke. Ein paar gemütliche Sessel wären angenehm, aber es gibt keine. Auch keine Kissen oder irgendetwas, was den Eindruck mindern würde, wie komme ich hier schnell wieder raus.
Die Sauna ist ok, die Bademäntel zu klein, sonst alles wie in jedem Sauna-Club.

Die Mädchen: dritte Wahl aus Ost-Europa, 6 an der Zahl im Bikini und keine dabei, die ich zweimal angesehen hätte. Wie immer heisst es, am Wochenende ist mehr los.

Die Preise: zur Zeit € 10,-- Eintritt. Es soll ab Januar teurer werden.
Ein Programm kostet pro halbe Stunde € 40,-- und wieder wird versucht, über Extras den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das scheint die neueste Masche zu sein!

Jedes Getränk kostet Geld, aber für die zwei Kaffee von mir traute man sich denn doch nicht zu kassieren, als ich um 18:30 Uhr aus der Begräbnisstimmung entflohen bin.

Fazit: Jeder ausgegebene Cent ist zu schade.

Montag, 6. Dezember 2010

Erfahrungsbericht FKK-Planet, Merzenich

Ich habe es mir angetan und bin heute ( zugegebenermaßen ein Montag-Nachmittag ) hingefahren, aber für mich zeigt sich die Qualität einer Lokalität auch in den schwächeren Zeiten.

Anwesenheitszeit: von 13:30 bis 17:30 Uhr
Eintritt: € 35,--
Erster Eindruck: Alles sauber, modern, aufwendig, großzügig und mit viel Personal ausgestattet!
Ansonsten das Übliche: Bademantel, Handtuch, Badeschuhe, zu kleiner Spind und Safe für Wertsachen.

So weit, so gut!

Das bunte Armband bekommt man angeblich, damit alle sehen, dass man Eintritt bezahlt hat. Ohne Eintritt kommt aber keiner rein. Die zweite Begründung, es diene der Abrechnung, war genauso wenig logisch. Das ginge auch mit einer Strichliste. Somit rennt man also mit einem bunten Armband sowie einem zweiten Armband mit zwei Schlüsseln herum.

Dann also in den großen Bar-Raum, der ein bisschen den Charme eines Meeting-Point am Frankfurter Flughafen ausstrahlt, allerdings mit dem Unterschied, dass weniger Leute da sind. Große Liegewiesen, ein Kino, eine Art riesiges Restaurant mit Buffet und die durchaus bequemen Sitzgelegenheiten sind ausgelegt für 3-stellige Besucherzahlen und man merkt, dass die erste Energierechnung noch nicht eingegangen ist, weil überheizt.

Während meines Aufenthaltes waren insgesamt knapp 10 zahlende Gäste und erst 5, später 6 nackte Girls der zweiten und dritten Garde der osteuropäischen Fraktion anwesend, und das, obwohl die Mädchen noch keinen Eintritt löhnen müssen. Die Sitzordnung war die Übliche: Die Männer einzeln verteilt, die Frauen alle zusammen um einen Tisch, darauf wartend, dass sie aufgerufen werden. Die ein oder zwei Mädchen, die sich etwas mehr um die Kunden bemühten, machten anscheinend auch den besten Umsatz. Eine grobe Zählung ergab, dass mehr Beschäftigte ( Männer und Frauen ) herumwieselten als Gäste und Frauen zusammen, was dazu führt, dass zwar nach jeder Zigarette der Aschenbecher gewechselt wird, aber die Gemütlichkeit in trauter Zweisamkeit doch sehr darunter leidet, wenn ständig Personal herumläuft. Im Kino, wo sich das Personal nicht so richtig hintraute, sah es denn auch schon wesentlich unaufgeräumter aus. Die Mädchen werden nicht zum Aufräumen angehalten.

In den riesigen Wellnessbereich, in dem auch ca. 35 Zimmer Platz finden, kommt man durch eine Zeltstrasse, die naturgemäß um diese Jahreszeit saukalt ist. Dieser Bereich, der excellent ausgestattet ist mit großer Sauna, Dampfbad und riesigem Whirlpool und nochmals vielen Sitz- und Liegegelegenheiten, war praktisch durchgehend verlassen außer vom Personal, das verzweifelt um Beschäftigung bemüht ist und die sehr guten Duschen auch saubermacht, wenn gar keiner drin war. Der Aussenpool sieht gut aus, kann aber wohl nur einige Monate im Jahr richtig genutzt werden.

Das klingt alles etwas sarkastisch, aber dieser Eindruck entsteht, wenn ein Club für 250 Gäste ausgelegt ist, aber nur 10 da sind. Angeblich soll es am Wochenende besser sein, aber Auslastung ist bisher wohl selbst dann noch nicht erreicht worden, was man an der Stimmung der Mädchen ablesen kann.

Die Preise für ein Programm mit einem Mädchen werden zwar dem Niveau des Clubs, aber nicht dem Niveau der Mädchen gerecht: € 50,-- pro halbe Stunde mit Französchisch ohne und Verkehr mit gehen ja noch, auch wenn die halbe Stunde praktisch nie ausgenutzt wird, weil das natürlich nur für einmal Abspritzen gilt. Aber € 50,-- Zuschlag für Aufnahme und gar € 100,-- Zuschlag für Anal sind schon ziemlich weltfremd. Angeblich sind diese Preise mit dem Betreiber abgestimmt. Man bekommt das Gefühl, dass die Mädchen es auch billiger machen würden, aber sich nicht trauen. So gibt man schnell € 300,-- aus für etwas, das man woanders auch für die Hälfte haben kann, z.B. im Mondial, wo die Stimmung aber aufgrund der auch viel zu großen Fläche genauso trübsinnig ist.

Da lob ich mir doch so etwas wie Bernds Saunaclub in Hennef, der zwar auch nicht billig ist, wo aber die Enge den Körperkontakt erzwingt und man sich nicht verlassen vorkommt, egal wie viele Gäste anwesend sind.